Cati Bolonka Zwetna Hundepension SH Hamburg

Kleine Landhaus-Hundepension Struvenhütten    

  fünf Sterne für unsere Kleinen mit vier Pfoten

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Hundepension Struvenhütten

 

    1.  Pensionsvertrag

 

    1.1 Pflichten der Hundepension

 

Die Hundepension „Landhaus-Hundepension Struvenhütten“ verpflichtet sich, jedem in Pension gegebenen

Hund während der vereinbarten Pensionsdauer, auf dem umzäunten Privatgelände, ausreichend

Freilauf zu verschaffen sowie Spaziergänge gemäß Vereinbarung durchzuführen.

Der Hundehalter wird durch die Hundepension unverzüglich benachrichtigt, wenn bei seinem Hund gesundheitliche oder psychische Probleme auftreten oder der Hund Eingewöhnungsprobleme zeigt, die das gewöhnliche Maß übersteigen.

Der Hundehalter wird über die Unterbringung und Haltung in der Pension durch das Programmangebot und/oder das Beratungsgespräch der Pension eingehend informiert.

Die Hundepension Struvenhütten ist im Besitz eines Sachkundenachweis für das Führen einer Hundepension nach § 11 TschG.

 

1.2 Pflichten des Hundehalter

 

Der Hundehalter ist verpflichtet, dafür Sorge zu tragen, dass der Hundepension der Aufenthaltsort des   Hundehalters bekannt ist, so dass die Hundepension den Hundehalter jeder Zeit nachrichtlich erreichen kann. Besonderheiten der Verpflegung, medizinischer Versorgung sowie Verhaltensauffälligkeiten sind durch den Hundehalter vor Aufnahme des Hundes ausdrücklich anzugeben.

Der Hundehalter ist verpflichtet, auf Verhaltensauffälligkeiten seines Hundes hinzuweisen, insbesondere, wenn er schnappt, beißt, nachhaltig Menschen anknurrt.

Der Verdacht auf eine Erkrankung des in Pension zu gebenden Hundes ist ausdrücklich vom Hundehalter bekannt zu geben. Die Pension übernimmt keine Haftung für kranke Hunde und deren Folgen. Der Hundehalter verpflichtet sich durch Abgabe des Hundes Mensch,Tier oder Sachschaden die durch seinen Hund während der Pensionszeit verursacht werden von seiner Tierhalterhaftpflicht oder aus eigenen Mittel zu begleichen.


2.  Aufnahmebedingungen

 

Nicht aufgenommen werden Listenhunde. Auch im Interesse der anderen Gäste werden nur geimpfte und entwurmte Tiere aufgenommen. Der Hund muss eine gültige Impfung gegen die folgenden Impfungen haben: S H L T P (Staupe, Hepatitis, Leptospirose, Tollwut, Parvovirose) Virushusten nach Absprache. Vor der Abgabe des Tieres ist der Impfausweis vorzulegen.

Die Entwurmung sollte mindestens 48 Std. her sein bevor das Tier in die Pension kommt. Des Weiteren müssen die Tiere frei von ansteckenden Krankheiten wie von Milben, Flöhen, Läusen o. ä. sein. Wir empfehle Ihnen Ihren Hund 48 Stunden vor der Abgabe in die Pension mit einem Mittel gegen Insektenartige (Flöhe, Läuse, Milben) und Spinnenartige Tierchen (Zecken) zu behandeln.

Sollte Ihr Tier befallen sein, womit andere Tiere angesteckt werden können, muss ich dieses Behandeln, die Kosten Dafür trägt der Hundebesitzer. Dem Hundehalter ist bekannt, dass läufige Hündinnen nicht aufgenommen werden können. Sollte der Hundehalter eine läufige Hündin in Pension geben und dieses der Pension verschweigen, wird für die dann auftretenden Folgen (Deckung der Hündin während der Pensionszeit) keine Haftung übernommen. Die hierbei entstehenden Kosten gehen alleine zu Lasten des Hundehalters. Bei allen Hunden setzen wir das Bestehen einer Tierhalterhaftpflicht-Versicherung voraus. Für Schäden, die durch das Tier verursacht werden, haftet der Halter bzw. dessen Versicherung. Erkundigen sie sich bei Ihrer Versicherung ob sie auch haftet wenn Ihr Tier in eine Pension gegeben wird oder fragen sie an ob sie diese Zusatzleistung anbietet. Wer eine gute Haftpflichtversicherung für seinen Hund sucht empfehle ich die Uelzener Versicherungen, diese beinhaltet z.B. die Absicherung für Verursachte Schäden in einer Pension.


3.  Tierarztkosten

 

Die Pension hat eine Betriebshaftpflichtversicherung, die aber nicht die unter 1.1 Abs. 4 genannten Fälle erfasst.

Wenn es nötig wird mit einem Pensionshund aufgrund einer Vorerkrankung zum Tierarzt zu gehen,werden die anfallenden Kosten dem Halter in Rechnung gestellt. Der Hundehalter erklärt sich damit einverstanden, dass alle Bemühungen, ohne Ansehen der Kosten, durch einen Tierarzt hierbei entstehenden Kosten werden in voller Höhe durch den Hundehalter übernommen.

 

4.  Pensionszeit

 Der in Pension gegebene Hund wird umgehend nach Ablauf der vereinbarten Pensionsdauer durch den Hundehalter abgeholt. Im Falle der Nichteinhaltung wird der Hund nach 7 Tagen einem Tierheim zugeleitet.Das Tierheim wird von der Pension ausgesucht. Die in diesem Zusammenhang entstehenden Kosten werden dem Hundehalter in Rechnung gestellt.

 

5.  Das Futter

 

Das Trocken-, bzw. Nassfutter ist in den Preisen nicht enthalten. Wir empfehlen eigenes Futter mitzubringen, um einen unnötigen Futterwechsel zu vermeiden. Sollte kein oder nicht ausreichend Futter für die Pensionszeit vorhanden sein und das Hundepension  Struvenhütten Futter für den Pensionshund zukaufen müssen berechnen wir pro Tag 3,00€ für das Futter.

 

6.  Anmeldung

 

Die Anmeldung kann telefonisch, schriftlich ( Post oder E-Mail) oder auch persönlich erfolgen. Umgehend nach der Anmeldung erhalten Sie den Aufnahmevertrag mit den AGB zugestellt, welchen Sie bitte unterschrieben an uns zurückgeben. Die Anmeldung wird so für beide Seiten verbindlich vereinbart. Bei persönlicher Anmeldung hier im Hundehotel Struvenhütten kann die AGB eingesehen werden.

 

7.  Haftung

 

Schadensersatzansprüche des Kunden werden ausgeschlossen, soweit sie nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit der Tierpension oder ihrer Mitarbeiter beruhen. Für Tod, Entlaufen oder „Beschädigung“ eines Tieres kann keine Haftung übernommen werden, sofern nicht grobe Fahrlässigkeit der Tierpension vorliegt. In einem solchen Fall wird grundsätzlich eine pathologische Untersuchung vorgenommen und bescheinigt. Die Pension schließt jede Haftung auf Schadenersatz aus, es sei denn, Schäden werden aufgrund einer grob fahrlässigen oder vorsätzlichen Verletzung herbeigeführt. Gleiches gilt für die Vertragsverletzung durch einen gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen.

 

8.  Rücktritt

Auf Grund der begrenzten Aufnahmekapazität und der damit verbundenen sorgfältigen Planung unsererseits, behalten wir uns das Recht vor, bei Absagen des gebuchten Termins Schadensersatzforderungen geltend zu machen. Die Höhe des Schadenersatzes variiert von 25% bis zu 100% des geplanten Rechnungsbetrages, gestaffelt nach dem Zeitraum der Absage und des gebuchten Pensionstermins.

 

 Die Schadensersatzfristen sind folgendermaßen gestaffelt:

 

 9-14 Tage vor dem geplanten Termin 25%

 

 4-8 Tage vor dem geplanten Termin 50%

 

 1-3 Tage vor dem geplanten Termin 100%

 

9.  Zahlungsbedingungen

 

 Bei Neukunden sind 50% des Rechnungsbetrages vorab bei Übergabe des Hundes in bar fällig bzw. vorab zu überweisen.

 

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